Samstag, 08. Februar
Nach einer recht kurzen Nacht hieß es am nächsten Morgen früh aufstehen. Der Tag begann mit einem gemeinsamen Morgengebet, bevor sich alle beim Frühstück für die anstehenden Aktivitäten stärkten. Und das war besonders wichtig, denn am Vormittag stand eine Wanderung zu einer nahegelegenen Burg auf dem Programm.
Dort angekommen, bot das atemberaubende Panorama die perfekte Gelegenheimt zum Spielen, Erzählen oder zum Genießen der Umgebung. Manche nutzten die Ruine aber für ein ganz anderes Ziel: das Mörderspiel! Schon am Vormittag mussten zahlreiche Minis das Spiel verlassen, nachdem sie nichtsahnend ihren „Mördern“ in die Falle gegangen waren.
Währenddessen wagten sich andere auf den Burgturm, um die beeindruckende Aussicht von oben zu genießen. Nach einem Gruppenfoto war es dann auch schon Zeit für den Rückweg zur Jugendherberge, wo schon das wohlverdiente Mittagessen wartete. Durch das Mittagessen gestärkt, konnte das Nachmittagsprogramm endlich starten. Zunächst feierten alle gemeinsam mit Kaplan Robert eine Messe, in der auch Platz für eigene Gedanken und Fragen war. Zur Belohnung durfte sich dann jede:r am Eisstand eine Kleinigkeit aussuchen.
Danach ging nach draußen zu den Familienspielen. In verschiedenen Disziplinen traten mehrere Gruppen gegeneinander an, um die meisten Punkte für ihr Team zu sammeln. Es gab Aufgaben wie Zahlen suchen, ABC-Begriffe erraten und sogar einen Teebeutel-Weitwurf.
Nach den Spielen war Freizeit angesagt, die sich jede:r nach Lust und Laune auf dem Gelände der Jugendherberge einteilen konnte. Während einige miteinander redeten und Erfahrungen austauschten, nutzten andere die Gelegenheit auf dem Fußballplatz aktiv zu werden. Auch die Leiter:innen gönnten sich eine kleine Verschnaufpause.
Das Abendessen bildete dann den Abschluss des Nachmittagsprogramms. Am Abend war es dann endlich soweit: Das wohl schlechtestgehütete Geheimnis der ganzen Fahrt wurde gelüftet. Obwohl immer wieder abgestritten wurde, dass dieser Programmpunkt stattfinden würde, wussten alle ziemlich schnell, was auf sie zukommen sollte: Es war wieder Zeit für „Schlag den…“!
Nach den Siegen in Gerolstein gegen Dirk und in Simmerath gegen Nicolai stand nun die große Frage im Raum: Können die Minis auch ein drittes Mal gewinnen? Doch dieses Mal sollten sie einen ganz besonderen Gegner bekommen: Kaplan Robert!
Und so begrüßte Nicolai die Gruppe zu 15 abwechslungsreichen und spannenden Spielen. Es ging von fehlenden Karten suchen über Punkte mit Modellautos einfahren bis hin zum Tangram legen und dem Erwürfeln einer bestimmten Punktzahl. Natürlich durften auch wieder einige Quiz-Runden nicht fehlen. Vom Erraten von Logo-Silhouetten, über das Erkennen von Kinderserien-Intros bis hin zum blinden Erschmecken von köstlichen Getränken (Vanille-Cola, Gurkenwasser, Zitronensaft, Wasser und Maggi).
Zu Beginn sah es noch nach einem echten Kopf-an-Kopf-Rennen aus. Doch schon nach wenigen Spielen wurde klar, wer das Rennen machen würde. Kaplan Robert konnte zwar zu Beginn noch ein paar wichtige Punkte holen, doch die Minis holten – mit tatkräftiger Unterstützung der Leiter:innen – Spiel für Spiel auf und bauten ihren Vorsprung immer weiter aus.
Frühzeitig stand fest: Auch die dritte Ausgabe ging an die Minis! Ob es bei einer der nächsten Fahrten wieder eine Ausgabe von „Schlag den…“ geben wird, können wir an dieser Stelle weder bejahen noch verneinen. Aber eines ist sicher: Es gibt wirklich schlecht gehütete Geheimnisse.
Zum Tagesabschluss wurden dann alle, die noch wollten, gegen Mitternacht geweckt, um eine ganz besondere Wanderung zur Burg zu machen – dieses Mal aber im Dunkeln. Während der Weg bei Tageslicht noch gut sichtbar war, sorgte die Dunkelheit schnell für einige Orientierungsprobleme. Doch alle kamen sicher an der Burg an, wo Nicolai eine Fackel entzündete und den Ort in ein magisches Licht tauchte. Da die Kälte dann aber immer mehr zunahm, wurde es wieder Zeit für den Rückweg und den wohlverdienten Weg ins Bett.
Dort angekommen, bot das atemberaubende Panorama die perfekte Gelegenheimt zum Spielen, Erzählen oder zum Genießen der Umgebung. Manche nutzten die Ruine aber für ein ganz anderes Ziel: das Mörderspiel! Schon am Vormittag mussten zahlreiche Minis das Spiel verlassen, nachdem sie nichtsahnend ihren „Mördern“ in die Falle gegangen waren.
Währenddessen wagten sich andere auf den Burgturm, um die beeindruckende Aussicht von oben zu genießen. Nach einem Gruppenfoto war es dann auch schon Zeit für den Rückweg zur Jugendherberge, wo schon das wohlverdiente Mittagessen wartete. Durch das Mittagessen gestärkt, konnte das Nachmittagsprogramm endlich starten. Zunächst feierten alle gemeinsam mit Kaplan Robert eine Messe, in der auch Platz für eigene Gedanken und Fragen war. Zur Belohnung durfte sich dann jede:r am Eisstand eine Kleinigkeit aussuchen.
Danach ging nach draußen zu den Familienspielen. In verschiedenen Disziplinen traten mehrere Gruppen gegeneinander an, um die meisten Punkte für ihr Team zu sammeln. Es gab Aufgaben wie Zahlen suchen, ABC-Begriffe erraten und sogar einen Teebeutel-Weitwurf.
Nach den Spielen war Freizeit angesagt, die sich jede:r nach Lust und Laune auf dem Gelände der Jugendherberge einteilen konnte. Während einige miteinander redeten und Erfahrungen austauschten, nutzten andere die Gelegenheit auf dem Fußballplatz aktiv zu werden. Auch die Leiter:innen gönnten sich eine kleine Verschnaufpause.
Das Abendessen bildete dann den Abschluss des Nachmittagsprogramms. Am Abend war es dann endlich soweit: Das wohl schlechtestgehütete Geheimnis der ganzen Fahrt wurde gelüftet. Obwohl immer wieder abgestritten wurde, dass dieser Programmpunkt stattfinden würde, wussten alle ziemlich schnell, was auf sie zukommen sollte: Es war wieder Zeit für „Schlag den…“!
Nach den Siegen in Gerolstein gegen Dirk und in Simmerath gegen Nicolai stand nun die große Frage im Raum: Können die Minis auch ein drittes Mal gewinnen? Doch dieses Mal sollten sie einen ganz besonderen Gegner bekommen: Kaplan Robert!
Und so begrüßte Nicolai die Gruppe zu 15 abwechslungsreichen und spannenden Spielen. Es ging von fehlenden Karten suchen über Punkte mit Modellautos einfahren bis hin zum Tangram legen und dem Erwürfeln einer bestimmten Punktzahl. Natürlich durften auch wieder einige Quiz-Runden nicht fehlen. Vom Erraten von Logo-Silhouetten, über das Erkennen von Kinderserien-Intros bis hin zum blinden Erschmecken von köstlichen Getränken (Vanille-Cola, Gurkenwasser, Zitronensaft, Wasser und Maggi).
Zu Beginn sah es noch nach einem echten Kopf-an-Kopf-Rennen aus. Doch schon nach wenigen Spielen wurde klar, wer das Rennen machen würde. Kaplan Robert konnte zwar zu Beginn noch ein paar wichtige Punkte holen, doch die Minis holten – mit tatkräftiger Unterstützung der Leiter:innen – Spiel für Spiel auf und bauten ihren Vorsprung immer weiter aus.
Frühzeitig stand fest: Auch die dritte Ausgabe ging an die Minis! Ob es bei einer der nächsten Fahrten wieder eine Ausgabe von „Schlag den…“ geben wird, können wir an dieser Stelle weder bejahen noch verneinen. Aber eines ist sicher: Es gibt wirklich schlecht gehütete Geheimnisse.
Zum Tagesabschluss wurden dann alle, die noch wollten, gegen Mitternacht geweckt, um eine ganz besondere Wanderung zur Burg zu machen – dieses Mal aber im Dunkeln. Während der Weg bei Tageslicht noch gut sichtbar war, sorgte die Dunkelheit schnell für einige Orientierungsprobleme. Doch alle kamen sicher an der Burg an, wo Nicolai eine Fackel entzündete und den Ort in ein magisches Licht tauchte. Da die Kälte dann aber immer mehr zunahm, wurde es wieder Zeit für den Rückweg und den wohlverdienten Weg ins Bett.



















































































































































































































































































































































































